Der neue Trainer im Interview

neu an der Seitenlinie beim HSC: Herren I Coach Mario Mitscheke freut sich auf seine Aufgabe

HSC-Presseteam: Hallo Mario und herzlich Willkommen beim HSC. Wie ist dein erster Eindruck vom HSC und deiner neuen Mannschaft?

MM: So positiv wie mir der Vorstand die Mannschaft und das Umfeld beschrieben hat, ist es auch tatsächlich! Die Jungs sind sehr diszipliniert und sehr aufgeschlossen. Mir haben die ersten Trainingseinheiten sehr viel Spaß gemacht. Für mich war es eine kurze Umstellung gewesen, wieder mit einer Spieleranzahl von 15 –18 zu arbeiten.

Sehr positiv sehe ich auch die enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand, aber auch wie dieser untereinander arbeitet! Neuen Ideen stehen die Offiziellen offen gegenüber und erkennen auch den Nutzen darin. Hier sind sie schon fleißig am Erarbeiten von Lösungen.

 

HSC-Presseteam: Welche Stärken hast Du ausgemacht bzw. worauf kannst du aufbauen?

MM: Ich habe von Markus Schäfer eine intakte Mannschaft übernommen. Er hat hier gute Arbeit in den letzten Jahren abgeliefert und diese möchte ich fortführen mit meinen Ideen. Die Jungs sind athletisch auf einem sehr guten Level, dies gilt es beizubehalten. Die Mannschaft präsentiert sich als eine Einheit und das große Plus ist der Umgang miteinander, sowohl im Training, als auch danach.

 

HSC-Presseteam: Und wo siehst Du Schwächen, die du verbessern möchtest?
MM: Ich möchte gerne mit der Mannschaft noch variabler im Angriff agieren, Konzeptionen und Lösungen mit ihr erarbeiten, sowie das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer fördern.

 

HSC-Presseteam: Man kennt dich vor allem als Trainer des HSV Sobernheim und der A-Jugend des SSV Meisenheim. Erzähle doch einmal kurz von deiner handballerischen Karriere.
MM: Das Handballspielen habe ich in der C-Jugend des HGC Bad Kreuznach gelernt. Dort habe ich mit den 1.Herren in der damaligen Landesliga gespielt. Mit 28 Jahren bin ich zum HSV Sobernheim gewechselt, mit dem ich den Sprung in die Oberliga geschafft habe. Dort habe ich meine aktive Zeit in den 1.Herren mit 32 beendet und mich kurz als Spielertrainer in unserer 2ten Mannschaft versucht, habe aber schnell gemerkt, dass dies nichts für mich ist und ganz auf die Trainertätigkeit konzentriert.

 

HSC-Presseteam: Wie würdest Du Dich selbst als Trainer charakterisieren und auf was legst du besonders Wert?

MM: Ich würde sagen: akribisch, zielorientiert, ehrgeizig, bestimmend, aber auch offen.

Besonderen Wert lege ich auf Pünktlichkeit und Disziplin. Es ist mir enorm wichtig, dass die Spieler vollzählig sind im Training, in den Übungen konzentriert arbeiten und offen für neue Dinge sind. Nur so können wir gemeinsam am System arbeiten und Erfolge erzielen!

 

HSC-Presseteam: Welche Spiel-Philosophie verfolgst Du?

MM: Den reinen Krafthandball mag ich nicht sonderlich, vielmehr, dass meine Mannschaft spielerisch zum Abschluss kommt und auch alle Spieler im System eingebunden sind. Es gilt zwar die Spieler individuell weiter zu entwickeln aber auch im Zusammenspiel. Dies trainiere ich sehr viel in Kleingruppen. In den Auslösehandlungen möchte ich die verschiedenen Folgehandlungen mit meinen Spielern erarbeiten, damit sie in den gestellten Spielsituationen auch die richtigen Entscheidungen treffen.

 

HSC-Presseteam: Was sind Deine Ziele in der kommenden Saison?

MM: Nach dem Abstieg aus der Rheinhessenliga darf niemand erwarten und denken, dass die Verbandsliga ein Selbstläufer für uns wird! Natürlich möchte ich nicht bestreiten, dass wir eine gute Mannschaft beim HSC haben, dies haben aber auch andere Mannschaften in dieser Klasse. Wir müssen in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen oder sogar darüber hinaus. Zu den absoluten Top-Teams gehört für mich der TV Alzey. Die Jungs werden ein gewaltiges Wörtchen in der Meisterschaft mitsprechen. Wie stark die Mannschaften aus Osthofen, Gonsenheim und Saulheim sind, aber auch was meine alte Mannschaft vom HSV Sobernheim leisten kann, weiß ich aus eigener Erfahrung aus dem letzten Jahr. Das wird eine sehr spannende und ausgeglichene Verbandsliga-Saison, vielleicht sogar die Stärkste, die wir im Verband in der Verbandsliga je hatten, an der natürlich unsere Zuschauer ihren Spaß haben werden. Ich möchte diesen, einen attraktiven, spielerischen und schnellen Handball bieten, sowie eine Mannschaft, an der sie Freude haben.

Unabhängig von allem, liegt mir auch am Herzen, den Jugendlichen den Einstieg in den Aktivenbereich zu erleichtern. Dies heißt, sie am Training teilhaben zu lassen, zu fördern und ggf. auch über Spielanteile in Trainingsspielen bzw. sogar in Punktspielen.

 

HSC-Presseteam: Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

MM: Bitte schön. Auch ich freue mich sehr auf die gemeinsame Zeit beim HSC!

Aktuell

Zum Einblick in den Wochenspielplan einfach auf den Button klicken. Dort nach HSC Ingelheim bzw. JSG Ingelheim/Ober-Hilbersheim suchen. Die H.-Nr. ist 240250.

Mannschaftskürzel sind:

E-Jgd: mJE-KK-2

D1-Jgd: mJD-KK-1

D2-Jgd: mJD-KK-2

D3-Jgd: mJD-KK-3

C-Jgd: mJC-RHL

B-Jgd: mJB-RHL

A-Jgd: mJA-RHL

Wir hoffen, das macht die Übersicht wenigstens ein bisschen leichter!

*Jugendtelegramm

Alle Berichte der Jugendmannschaften AB JETZT hier im Jugendtelegramm!

 

*01.10. Damen Rheinhessenliga

Hinten raus reicht es nicht

 

*01.10. Herren Verbandsliga

Zweite HZ zum vergessen

 

*23.09. Damen A-Klasse

Leider kein perfekter Start

 

*24.09. Herren Kreisklasse

Auswärtserfolg in Worms

 

*26.03. Herren B-Klasse

Niederlage trotz Halbzeitführung
 

Helferdienste 2017

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Das Vorstandsinterview

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